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Die Entwicklung der SMS
SMS ist ein Kurznachrichtendienst in GSM-Mobilfunknetze, der es erlaubt maximal 160 Zeichen lange Nachrichten (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen) zu versenden. Das Empfangsgerät ist ein Handy, das auch während eines Telefongesprächs SMS empfangen kann. Mittlerweile können SMS auch innerhalb leitungsgebundener Telefonnetze (Festnetz) SMS verschickt und empfangen werden. Dafür muss das Endgerät allerdings geeignet sein.
Der Short Message Service ist ein Bestandteil des GSM-Standards und wurde im Jahr 1996 in Deutschland eingeführt. Das SMSC (Short Message Service Center) ist die Kurzmitteilungszentrale und gleichzeitig der Dreh- und Angelpunkt für jede SMS. Die Kurznachricht wird zunächst an die Zentrale geschickt, dort gespeichert und anschließend an den Adressaten weitergeleitet. Wenn das Handy ausgeschaltet ist, wird die SMS zwischengespeichert. Wird das Handy eingeschaltet, versucht das SMSC die erneute Übermittlung. In den GSM-Mobilfunknetzen wird die Organisation des Verbindungsaufbaus über einen eigenen Frequenzkanal durchgeführt.
Nach der Entwicklung des Short Message Services in den 90er Jahren konnte noch keiner den anstehenden Boom vorhersehen. Heute werden Milliarden SMS jeden Monat innerhalb Deutschlands verschickt, angefangen von Jugendlichen bis hin zu Ehepaaren und Rentnern, jede Zielgruppe nutzt die SMS, um schnell und unkompliziert miteinander zu kommunizieren. Um die 147 bzw. 160 Zeichen der SMS voll auszunutzen, entwickelte sich eine eigene SMS-Sprache mit Abkürzungen, wie z.B. WE für Wochenende.
Der Boom der SMS brachte neue Ideen mit sich, so bieten heute Webseiten wie SMSlux.de kostenlos den Versand von SMS an. Täglich kannst du bei SMSlux.de bis zu 3 SMS zu einem deutschen oder internationalen Empfänger verschicken. Der Dienst finanziert sich ausschließlich über Werbung und es keine versteckten Kosten oder Abos. Um den Missbrauch zu vermeiden, musst du deine E-Mail-Adresse angeben und einen Bestätigungslink anklicken. Die SMS wird anschließend verschickt und der Empfänger erhält sie ganz normal auf seinem Handy.
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